Der Kreuzgang ist für viele auch ein Ort des Durchgangs – zum Minoritensaal und zum Arkadensaal. |
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Der Kreuzgang bildet einen beschaulichen Anweg zum KULTUM (Kulturzentrum bei den Minoriten) im 1. Stock. Über die Treppe Süd (diagonal gegenüber dem Eingang vom Mariahilferplatz aus) erreichbar finden sich die Veranstaltungsräume des Cubus und des Refettorios. |
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Lesungen, Konzerte, Theater für Kinder ... im Cubus. Foto: KULTUM |
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Dort ist zugleich auch das Entree für das in den Klosterzellen, den Gängen, dem ehemaligen Refektorium und – besonders spektakulär – im Dachboden sich befindlichen neuen Museum für Gegenwartskunst und Religion, das in einer neu eingerichteten Schausammlung besucht werden kann. |
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Das KULTUMUSEUM Graz bietet ein in Europa einzigartiges Museum, das sich akutellen Aspekten von Religion in der Kunst der Gegenwart widmet. Aktuelle Ansicht: „Gott hat kein Museum“ (2025/26, in Kooperation mit steirischer herbst 25 und 26)
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| Das Niveau im Kreuzgang wurde um bis zu 20 Zentimeter abgesenkt, sodass die Säulenbasen wieder sichtbar sind. Neue Platten wurden verlegt. |
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Der renovierte Kreuzgang des Minoritenklosters im Frühling.
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| Beide Höfe wurden durch einen Mauerdurchbruch wieder verbunden, es entstand eine völlig neu erfahrene Korrespondenz beider Baukörper. Der zweite Hof vor dem Minoritensaal wurde wieder autofrei und entfaltet so, umgeben von drei Seiten historischer Architektur, seine auratische Kraft. |
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Der Hof vor dem Minoritensaal wurde begrünt; ein neuer Eingang wurde geschaffen.
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| Der Minoritensaal wurde mit einem neuen Boden und einem modernem Klimasystem ausgestattet, alle Gemälde wurden restauriert. |
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Fresken und Gemälde wurden gereinigt, ein neuer Boden verlegt – Lüftung und Kühlung kommen nun von unten... (nachdem sie den Weg vom Dachboden aus genommen haben)
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| Der Buffetbereich wurde neu gestaltet, ein neuer Eingang geschaffen. |
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| Der Arkadensaal korrespondiert wieder mit dem Außen, den Arkaden und dem Hof: Er wird vor allem für Bildungsveranstaltungen, Seminare und Vorträge genutzt. |
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| Das ehemalige Winterrefektorium („Refettorio“) im 1. Geschoß wird wieder für Ausstellungen und Vorträge genutzt. |
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Das Refettorio als Ausstellungsraum. Foto: KULTUM/Christopher Mc Taggart |
| Der Eingang bekam mit der Gestaltung der Eingangsstufe durch Maaria Wirkkala einen „neuen Auftritt“ |
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| Eine neue Galerie bildet einen ersten Ausstellungsraum im 1. Stock und führt in den grossen Ausstellungssaal |
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| Der große Ausstellungssaal (Refettorio) ist zukünftig der Ort für Wechselausstellungen |
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| Neu gestaltet wurde der Flügel Süd im 2. OG: Eine neue Beleuchtung wurden installiert, der Boden dunkel geölt, Türen entfernt. |
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| Die Verdunkelungsmöglichkeit gestaltet sich mit Weisstannen-Panelen |
| Neu hinzugekommen ist der MItteltrakt des Klosters im 2. Stock |
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| Ehem. Klosterzellen wurden zu Ausstellungszellen entwickelt und miteinander verbunden; einfache Holzschiebetüren aus Weißtanne und Lehmwände nehmen das elementar Klösterliche dieses Ortes auf. |
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| Das 1. OG und das 2. OG wurden durch einen Durchbruch und einer neuen Stiege miteinander verbunden |
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| Der rohe Dachboden wurde zu einer unverwechselbaren Ausstellungsort transformiert; er wurde gereinigt und mit einem sägerauen Weißtannenboden versehen. |
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