Das Minoritenzentrum in Graz ist ein Ort der Kunst, alter wie neuer. Sein Ort ist das Kloster der Minoriten aus dem beginnenden 17. bzw. Anfang des 18. Jahrhunderts. Es beherbergt um seine auratischen Höfe den Minoritensaal, ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum und ein Museum für zeitgenössische Kunst und Religion.
| Wer sind „die Minoriten“? |
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In Graz hat man in den letzten Jahrzehnten vor allem Kunst verstanden. Das ist sympathisches Lokalkolorit. |
| Warum gibt es hier so viel Kunst? |
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Es ist Ort des KULTUM. Zentrum für zeitgenössische Kunst und Religion, das als Kulturzentrum bei den Minoriten seit 1975 hier angesiedelt ist und diesen Ort prägt. Seit 2025 ist hier auch die Leitung des „Ressorts Bildung, Kunst und Kultur der Diözese Graz-Seckau” (Leitung: Walter Prügger, das Schulamt der Diözese Graz-Seckau und das Bildungsforum bei den Minoriten angesiedelt. Zentrale Orte des Minoritenklosters, das die Minoriten seit dem frühen 17. Jahrhundert in der damaligen Murvorstadt bewohnen – wie das frühere Oratorium („Cubus“), das Winterrektorium („Refettorio“) und das Sommerrefektorium („Minoritensaal“) oder auch ehemalige Klosterzellen – dienen heute als Ort für Kunst, Kultur, Bildung und Begegnung. |